Schreiben wir bald nur noch digital?

Die Legamaster Schreibflächenstudie

Handschrift gehört zu den ältesten Kommunikationsformen in der Geschichte. Bereits in jungen Jahren erlernt und über Jahre hinweg weiterentwickelt, ist jede Handschrift einzigartig.

Dennoch stehen der Handschrift für die Zukunft harte Zeiten bevor: Megatrends wie die Digitalisierung bringen immense Veränderungen in Situationen mit sich, in denen traditionell Handschrift als notwendiges und omnipräsentes Instrument eingesetzt wurde – sei es im privaten, unternehmerischen oder
im pädagogischen Kontext.

Heutzutage werden nur noch eine Tastatur oder eine Touch-Oberfläche benötigt, damit Nutzer von digitalen Geräten Informationen erfassen und weiterverarbeiten können. Folglich scheinen analoge Schreiboberflächen, wie die bekannten Whiteboards oder Flipcharts, immer mehr an Bedeutung zu verlieren, da sie Artefakt-Charakter besitzen und somit als Überreste der Zeiten vor dem digitalen Wandel gelten.

Dieser digitale Wandel im Hinblick auf technologische Möglichkeiten wird von signifikanten Änderungen der Arbeitsplätze und des Bildungsumfeldes begleitet: große Bildschirme, interaktive Tafeln oder Tablets werden zunehmend in „Huddle rooms“ und Klassenzimmern zu finden sein, um den nahtlosen Übergang zu neuen, agilen Arbeitsmethoden wie Scrum und Design Thinking zu unterstützen.

"Schreiben ist eines der wichtigsten Dinge des täglichen Lebens."


Um ein besseres Verständnis über die Entwicklung des digitalen und analogen Schreibens in den kommenden Jahren zu gewinnen, hat das Unternehmen Legamaster, Spezialist für Lösungen der visuellen Kommunikation, eine qualitative Studie durchgeführt.

Um momentane und zukünftige Entwicklungen in dieser Branche zu erfassen und folglich gezielte Lösungen mit Mehrwert anbieten zu können, strebt Legamaster
nach einem kundenorientierten Ansatz, durch den das Verständnis von „Problemlösern“ und „Nutzenbringern“ der Endkonsumenten vertieft wird. Die Studie wurde im ersten Halbjahr 2017 durchgeführt und basiert auf den Ergebnissen von 44 qualitativen, semi-strukturierten Interviews mit Teilnehmern aus dem Unternehmens- und Bildungssektor in Deutschland und den Niederlanden.

Die Schüsselergebnisse aus dieser empirischen Studie werden in einem Whitepaper präsentiert.


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